Max und Moritz: Eine Bubengeschichte in sieben Streichen

»Kein Ding sieht so aus, wie es ist. Am wenigsten der Mensch, dieser lederne Sack voller Kniffe und Pfiffe», schrieb Wilhelm Busch (18321908) in seiner autobiografischen Skizze «Von mir uber mich». Knapp dreieig Jahre zuvor, 1865, waren die sieben Streiche seines legendaren Lausbubenduos erschienen «Max und Moritz» begrundeten «auf einen Streich» den Ruhm ihres Autors. Seine brillant geschliffenen Verse und die wunderbar komischen Federzeichnungen sind Meisterstucke schwarzen Humors. Mit den anarchistischen Bosheiten seiner beiden Helden zielte Busch bissig-ironisch auf die Reprasentanten einer von Phrasendrescherei und Spieeertum durchsetzten Gesellschaft.
Советуем прочитать похожую литературу
Отзывы (0)
Вам понравилось Max und Moritz: Eine Bubengeschichte in sieben Streichen читать онлайн? Уделите пару минут, что бы оставить полезный отзыв другому читателю.






